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Intels CPU-Visionen: Das bringt die Zukunft

05.07.2001 | 15:46 Uhr |

Schneller, billiger und kühler müssen Mikroprozessoren werden, so viel ist klar. Doch wie erreichen die Entwickler von Intel dieses Ziel und mit welchen Neuerungen kann der PC-Anwender in den nächsten Jahren rechnen? PC-WELT sah sich in den US-Fabriken von Intel um und sprach mit den Ingenieuren des Chip-Giganten.

Schneller, billiger und kühler müssen Mikroprozessoren werden, so viel ist klar. Doch wie erreichen die Entwickler von Intel dieses Ziel und mit welchen Neuerungen kann der PC-Anwender in den nächsten Jahren rechnen? PC-WELT sah sich in den US-Fabriken von Intel um und sprach mit den Ingenieuren des Chip-Giganten.

Um die technisch teilweise konträren Anforderungen der CPU-Entwicklung unter einen Hut zu bringen, verkleinert Intel die Strukturen, vergrößert die Wafer und verwendet künftig optische Datenleitungen. Höhere Taktfrequenzen, mehr Leistung, reduzierter Stromverbrauch, weniger Abwärme und niedrigere Produktionskosten sind die Folge.

Die gefürchteten Hot Spots werden Intel zufolge bald der Vergangenheit angehören. Hot Spots sind lokal begrenzte, besonders heiße Stellen auf dem CPU-Die. Geplant ist nun, bei Funktionseinheiten, die für Hot Spots anfällig sind, mehrere Einheiten anzubringen. Diese verwendet die CPU reihum jeweils nur für eine kurze Zeit. Die einzelnen Funktionseinheiten werden dann nicht mehr so heiß, es entstehen keine Hot Spots mehr.

Die kompletten Visionen von Intel, deren Umsetzung und die Folgen für die Prozessor-Entwicklung finden Sie in unserem ausführlichen Artikel

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