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Intelligentes Country-Matching für Shop-Betreiber

22.03.2007 | 09:00 Uhr |

Ein Problem für Affiliates ist, dass die eigene Seite niemals 100% Traffic aus nur einem Land hat. Dennoch gibt es Partnerprogramme für Online-Shops, die auf die Bedürfnisse eines einzigen Landes ausgerichtet sind. Da nun auch Besucher aus anderen Ländern auf Werbemittel klicken, die nicht ihr eigenes Land betreffen, kommt es zu Streuverlusten und ungefiltertem Traffic. Das soll ‚ICM’ von SuperClix verhindern.

Bis heute ist es übliche Praxis, dass z.B. ein Schweizer auf einen Banner eines deutschen Online-Shops klickt und somit für das deutsche Partnerprogramm markiert wird, dort aber nichts kaufen kann oder will. Gelegentlich läuft es dann so, dass der Besucher dann einfach von einem Querlink oder mit Hilfe einer direkten Eingabe in die Schweizer Filiale wechselt und dann dort bestellt. Dem Affiliate entgeht so aber die Provision für die vermittelte Bestellung, da der Besucher nur vom deutschen Partnerprogramm markiert wurde, nicht aber vom Partnerprogramm der Schweizer Filiale. Leider komme es auch immer häufiger vor, dass der Besucher aufgrund des für ihn falschen Shops einfach auf andere Anbieter wechselt, bei denen er nicht auf das Land achten muss. Somit entstehe für den Betreiber Umsatzverlust und für den Partner wiederum eine entgangene Provision. Darauf weist das Partner-Programmnetzwerk SuperClix hin.

SuperClix will dieser Problematik bei länderspezifischen Shops mit dem „ICM“-Tool (Intelligent Country Matching) begegnen. Damit wird anhand der IP automatisch von SuperClix auf den richtigen Länder-Shop umgeleitet. Der potenzielle Besteller wird zudem korrekt mit einem P3P-Cookie markiert. So entgehe weder dem Merchant noch dem Affiliate möglicher Umsatz und mögliche Provisionen, heißt es weiter. Zusätzlich können so Affiliates, die Webseiten betreiben und die nicht 100% reinen Traffic aus einem Land haben, einfach ein Partnerprogramm auswählen. Sie erhalten automatisch mit nur einem Code Klicks und Provisionen der Filialen anderer Länder gutgeschrieben, ohne dass der Code gewechselt oder erweitert werden muss.

Merchants, die auch länderspezifische Shops anbieten, können die neue Technologie ohne zusätzliche Gebühren nutzen, da SuperClix auch weiterhin rein erfolgsabhängig arbeitet. Das Unternehmen berechnet nur einen Prozentanteil der Provisionen (30%) dem Betreiber selbst. Weitere Kosten wie Einrichtungs-, Zusatz- oder Monatsgebühren entstehen nicht. (dsc)

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