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Intel schickt deutsche Nachwuchsforscher in die USA

28.03.2002 | 09:02 Uhr |

Einen Sonderpreis für Nachwuchswissenschaftler vergab Intel im Rahmen des diesjährigen "Jugend forscht-Wettbewerbs". Zwei Gewinner der Landeswettbewerbe fliegen im Mai zur weltgrößten Wissenschaftsmesse, der International Science and Engineering Fair, in die USA. Ausgewählt wurden die Landessieger aus Hessen im Bereich Mathematik/ Informatik und Niedersachsen aus dem Bereich Physik.

Einen Sonderpreis für Nachwuchswissenschaftler vergab Intel im Rahmen des diesjährigen "Jugend forscht-Wettbewerbs". Zwei Gewinner der Landeswettbewerbe fliegen im Mai zur weltgrößten Wissenschaftsmesse, der International Science and Engineering Fair (ISEF), in die USA. Ausgewählt wurden die Landessieger aus Hessen im Bereich Mathematik/ Informatik und Niedersachsen aus dem Bereich Physik. Die ISEF findet Mitte Mai in Kentucky statt.

Zur diesjährigen ISEF fliegt der 20-jährige Frank Schmitt aus Neustadt in Hessen. Der Landessieger Jugend forscht im Bereich Mathematik/ Informatik gewann das Ticket in die USA mit einem computergestützten Sehrest-Training zur Förderung stark sehgeschädigter Kinder. Mit dabei ist auch der 18-jährige Fabian Czerwinski als niedersächsischer Landessieger in Physik. Er überzeugte mit seiner Forschungsarbeit zur "Charakterisierung lateral strukturierter Feldeffekttransistoren", einem verbesserten Verfahren zur Herstellung von Mikroprozessoren.

Mit ihren Arbeiten stellen sich die beiden Schüler in Kentucky einer großen internationalen Konkurrenz. Auf der ISEF präsentieren rund 1200 Nachwuchsforscher aus aller Welt ihre Projekte in 14 wissenschaftlichen Kategorien. Intel ist seit sechs Jahren Titel-Sponsor der ISEF und stiftet dieses Jahr zum zweiten Mal den begehrten Sonderpreis für Jugend forscht.

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