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Intel investiert in "Digitales Heim"

30.12.2004 | 10:08 Uhr |

Intel Corp. hat Geld in drei Firmen gepumpt, von denen es glaubt, dass sie Geräte der Unterhaltungselektronik verbessern und leichter nutzbar machen.

Die bekannteste unter den mit Intel-Dollars bedachten Firmen dürfte Zinio Systems sein, die Software zum Verteilen elektronischer Magazine bereitstellt. Intel hatte bereits früher in diese Firma investiert. Das Unternehmen mit Hauptsitz San Francisco bringt Magazine wie BusinessWeek, Cosmopolitan oder den U.S. News & World Report auf elektronischem Weg zum Kunden, der sie mit Hilfe des Zinio Readers darstellen kann.

Auch die Synacor Inc. hat bereits zum zweiten Mal Geld aus dem Hause Intel bekommen. Mit Hilfe der Portelus-Software von Synacor lassen sich Portale im Internet betreiben. Internet Service Provider können dank der Synacor-Software ihren Kunden Abonnement-Dienste anbieten.

Neu ist der Intel-Geldsegen dagegen für die Gteko Ltd. , wo Intel sich an einer Finanzierungsrunde in Höhe von 12 Millionen US-Dollar beteiligt hat. Das 1992 gegründete Unternehmen verkauft Software für technischen Support an Firmen wie AOL, Hewlett-Packard und Canon. Die Firmenzentrale liegt in Ra'anana bei Tel Aviv in Israel, Büros finden sich in New York und Tokio.

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