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Intel eröffnet das erste CPU-Forschungslabor in Europa

24.09.2002 | 15:56 Uhr |

Chipgigant Intel hat heute die nach eigenen Angaben erste Forschungsstätte für Mikroprozessoren in Europa eröffnet: die so genannten Intel Labs Barcelona (ILB). Sie entstehen aus der Fortführung der Zusammenarbeit zwischen Intel und der Universitat Politècnica de Catalunya (UPC) in Barcelona.

Chipgigant Intel hat heute die nach eigenen Angaben erste Forschungsstätte für Mikroprozessoren in Europa eröffnet: die so genannten Intel Labs Barcelona (ILB). Sie entstehen aus der Fortführung der Zusammenarbeit zwischen Intel und der Universitat Politècnica de Catalunya (UPC) in Barcelona.

Die Forschung dort soll sich vor allem mit den Problemen der Wärmeentwicklung zukünftiger CPU-Generationen, mit der Fortführung des Moore'schen Gesetzes und einer "natürlicheren Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine" auseinandersetzen.

Die Leitung der Forschungsstätte übernehmen drei UPC-Professoren: Antonio Gonzalez, seit mehr als 16 Jahren einer der führenden Mikroarchitektur-Forscher, sowie Roger Espasa und Toni Juan, beide Experten auf dem Gebiet der 64-Bit-Prozessoren.

Maria Marced, Intel Vize-Präsidentin der Sales & Marketing Group und General Manager (für Europa, Mittlerer Osten und Afrika) kommentiert die Eröffnung wie folgt: "Europa blickt auf eine lange Geschichte in Forschung und Entwicklung von Produkten zurück, die relevant für die Märkte auf der ganzen Welt sind." Zudem betonte sie: "Wir glauben, dass unsere Investitionen in die UPC uns einen Zugang zu den besten Ideen geben, die Europa zu bieten hat."

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