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Intel bläst zum Angriff auf AMD

07.05.2002 | 16:44 Uhr |

Intel hat gestern drei neue Pentium-4-Prozessoren mit 2,26, 2,40 und 2,53 Gigahertz vorgestellt. Bei den neuen CPUs erhöhte Intel den Systemtakt von 100 auf 133 Megahertz. Dank seines "Quad Pumped Bus", der bis zu vier Datenpakete pro Takt überträgt, bedeutet das einen effektiven Frontside Bus von 533 Megahertz. Im Vergleich dazu hat AMDs Athlon mit effektiv 266 Megahertz FSB deutlich das Nachsehen.

Intel hat gestern drei neue Pentium-4-Prozessoren mit 2,26, 2,40 und 2,53 Gigahertz vorgestellt. Bei den neuen CPUs erhöhte Intel den Systemtakt von 100 auf 133 Megahertz. Dank seines "Quad Pumped Bus", der bis zu vier Datenpakete pro Takt überträgt, bedeutet das einen effektiven Frontside-Bus von 533 Megahertz. Im Vergleich dazu hat AMDs Athlon mit effektiv 266 Megahertz FSB deutlich das Nachsehen.

Louis Burns, Vize Präsident und General Manager der Desktop Products Group von Intel, streicht die Vorteile der neuen CPUs deutlich heraus: "Mit einem 2,53 Gigahertz schnellen Pentium 4 Prozessor lassen sich sechs Stunden Musik von Audio-CDs in nur einer Stunde in das Format für den MP3 Player umwandeln. Für den Anwender bedeutet das eine ungeheure Zeitersparnis." Auch Videofans können sich freuen, MPEG-4 Videos für das Internet sollen sich fast fünf Mal so schnell bearbeiten lassen, anspruchsvolle Spiele erreichen Burns zufolge fast sieben Mal höhere Bildraten mit dem neuen Pentium 4 Prozessor mit 2,53 Gigahertz Taktfrequenz.

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