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Intel: Schnellere Prozessoren fürs Notebook

17.04.2007 | 08:36 Uhr |

Intel spendiert seiner nächsten Centrino-Generation eine automatische Übertaktungs-Funktion: Die Technik Dynamic Acceleration soll Software beschleunigen, die nur einen Rechenkern nutzt.

Viele Programme profitieren noch nicht von Zwei-Kern-Prozessoren. Diesem Umstand will Intel bei seiner nächsten Notebook-Plattform „Santa Rosa“ Rechnung tragen: Sobald ein Kern nichts zu tun hat und sich automatisch in den C3-Stromsparmodus begibt, erhöht sich der Arbeitstakt des zweiten Kerns – sofern der laufenden Applikation nicht ausreichend Rechenleistung zur Verfügung steht.

Die als Dynamic Acceleration bezeichnete Technik - zunächst ausschließlich für Notebook-CPUs aus der Core-2-Duo-Baureihe geplant – soll den Werkstakt eines Rechenkerns dynamisch je nach Prozessorauslastung um bis zu 50 Prozent erhöhen. Entscheidend dabei ist, dass der Notebook-Prozessor dabei nicht die spezifizierte Verlustleistung überschreitet.

Mehr Leistung will Intel bei „Santa Rosa“-CPUs auch über den Systemtakt herauskitzeln, der von 667 auf 800 MHz steigt. Was Sie sonst noch von Intels nächster Centrino-Generation erwarten dürfen, die Mitte Mai 2007 auf den Markt kommen soll, erfahren Sie im Artikel „ Details zur nächsten Centrino-Generation Santa Rosa “.

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