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Intel Pentium 4: Echter Stromfresser

30.08.2000 | 17:06 Uhr |

Der kommende Sprössling von Intel entpuppt sich als ein kleiner Stromfresser. Intel hat angekündigt, dass für den Betrieb des P4 ein zusätzlicher 12 Volt-Anschluss auf dem Mainboard vorhanden sein muss. Also können alle, die sich auf den neuen Chip freuen, schon mal Geld sparen, für das neue Mainboard.

Der kommende Sprössling von Intel entpuppt sich als ein kleiner Stromfresser. Intel hat angekündigt, dass für den Betrieb des P4 ein zusätzlicher 12 Volt-Anschluss auf dem Mainboard vorhanden sein muss. Also können alle, die sich auf den neuen Chip freuen, schon mal Geld sparen, für das neue Mainboard.

Der P4 soll mit 217 Quadratmillimetern doppelt so groß sein, wie sein Vorgänger. So wird nicht nur mit höheren Produktionskosten gerechnet, sondern auch mit einem höheren Preis für den Endverbraucher.

Intel wird den P4 im selben Verfahren produzieren wie den P3. So wird auch der P4 in der 0,18 Mikrometer-Technik hergestellt. Durch die doppelte Größe können aus einem Waver nur halb so viele P4 wie P3 hergestellt werden. Erst im Jahre 2001 will Intel dann auf das 0,13 Mikrometer-Verfahren umstellen.

Der Pentium 4 soll noch im vierten Quartal 2000 erscheinen. Er wird vermutlich ab einer Taktrate von 1,4 Gigahertz verfügbar sein. (PC-WELT, 30.08.2000, pk)

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