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Intel-Notebooks: CPU-Anteile und -Preise der letzten 30 Monate

11.04.2007 | 10:55 Uhr |

Welche Prozessoren stecken mehrheitlich in Intel-Notebooks? Und wie haben sich die Preise für Notebooks mit Pentium-Prozessoren seit dem 4. Quartal 2004 entwickelt? Die PC-WELT sagt es Ihnen anhand des BFL-Indexes.

Die BFL hat in diesem Monat den Gebrauchtmarkt für Intel-Notebooks eingehender unter die Lupe genommen. Als oberste Prozessorklasse wurde bei dieser Analyse der Pentium-4 gewählt, der seit Ende 2004 im Notebook-Gebrauchtmarkt gehandelt wird.

Die Ergebnisse lassen sich grob folgendermaßen zusammenfassen:

Ende 2004 steckte in mehr als der Hälfte der gebrauchten Intel-Notebooks ein Pentium-3-Chip. Genau gesagt schlug dieses Herz in 58 Prozent aller gebrauchten Intel-Laptops.

Im 3. Quartal 2005 stieg der Anteil an Notebooks mit Pentium-4-CPUs stark an. In gleichem Maße ging der Anteil an Pentium-3-Notebooks zurück.

Der durchschnittliche Wert eines verkauften Pentium-4-Notebooks war Ende 2004 zwangsläufig sehr hoch. Das änderte sich aber erwartungsgemäß mit steigendem Pentium-4-Anteil ab dem 3.Quartal 2005.

Die Marktanteile und Durchschnittspreise für Pentium-1 und Pentium-2 verlaufen parallel zueinander und fallen über die gesamte Beobachtungsdauer.

Zwar verlieren alle vier Prozessorklassen im Schnitt ungefähr die Hälfte ihres Marktwertes. Trotzdem bleibt der durchschnittliche Marktwert aller verkauften Intel-Notebooks im Betrachtungszeitraum beinahe konstant, wie die BFL betont.

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