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Intel 815: Überzeugender Chipsatz

19.06.2000 | 10:37 Uhr |

Mit dem 815-Chipsatz, Codename Solano, stellt Intel jetzt endlich dem Pentium III Coppermine einen adäquaten Chipsatz zur Seite. Im Test schlug die Vorserien-Hauptplatine D815EEA von Intel nicht nur Konkurrenten mit VIAs Apollo Pro 133A deutlich, sondern sogar eine mit Rambus-Speicher bestückte 820-Platine.

Mit dem 815-Chipsatz, Codename Solano, stellt Intel jetzt endlich dem Pentium III Coppermine einen adäquaten Chipsatz zur Seite. Im Test schlug die Vorserien-Hauptplatine D815EEA von Intel nicht nur Konkurrenten mit VIAs Apollo Pro 133A deutlich, sondern sogar eine mit Rambus-Speicher bestückte 820-Platine.

Solano ist auf der Höhe der Zeit: Er unterstützt PC100- sowie PC133-SDRAMs, AGP 4x und Ultra-DMA/66. Die Version 815E beherrscht zudem Ultra-DMA/100 und bietet neben einer LAN-Schnittstelle noch einen zweiten USB-Controller. Beide Varianten kommen mit integriertem Grafikchip, haben aber eine zusätzliche AGP-Schnittstelle für das Nachrüsten mit einer hochwertigen AGP-4x-Grafikkarte.

Der 815 kostet bei Abnahme von 1000 Stück 41, der 815E 46 Dollar. Der Preis für eine 815-Hauptplatine dürfte damit bei rund 300 Mark liegen. Erste Boards können Sie voraussichtlich ab Juli von Asus, Abit, Legend und MSI kaufen. (PC-WELT, 19.06.2000, ms)

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