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Infineon verdoppelt Verlust

Der Chipkonzern Infineon kommt aus den Negativ-Schlagzeilen nicht heraus.

Der von einer Schmiergeldaffäre gebeutelte Chipkonzern Infineon hat jetzt auch noch mit drastisch gestiegenen Verlusten zu kämpfen. Das Minus vor Steuern und Zinsen verdoppelte sich im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2004/05 (30. September) im Vergleich zum Vorquartal auf 234 Millionen Euro, teilte Infineon am Dienstag mit.

Im Vorjahreszeitraum hatte der Konzern einen Gewinn von 2 Millionen Euro gemacht. Der Umsatz brach im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro ein.

Korruptionsskandal bei Infineon (PC-WELT Online, 18.07.2005)

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