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In Apples "iBook" schlägt jetzt ein G4-Herz

22.10.2003 | 16:38 Uhr |

Apple hat heute seinen Consumer-Portable "iBook" generalüberholt und die Preise für seinen letzten verbliebenen Desktop-PC mit Röhrenbildschirm "eMac" gesenkt. Die wichtigste Neuerung beim "iBook" ist der Wechsel auf "G4"-PowerPC-Prozessoren, wie sie auch im Profi-Portable "Powerbook" werkeln, und DDR-Arbeitsspeicher (Double Data Rate).

Apple hat heute seinen Consumer-Portable "iBook" generalüberholt und die Preise für seinen letzten verbliebenen Desktop-PC mit Röhrenbildschirm "eMac" gesenkt. Dies berichtet unsere Schwesterpublikation Computerwoche . Die wichtigste Neuerung beim "iBook" ist der Wechsel auf "G4"-PowerPC-Prozessoren, wie sie auch im Profi-Portable "Powerbook" werkeln, und DDR-Arbeitsspeicher (Double Data Rate).

Alle Ibook-Modelle sind mit einem Grafikbeschleuniger "Mobility Radeon 9200" von ATI mit 32 Megabyte Videospeicher bestückt. Drahtlos kommunizieren können sie über WLAN und Bluetooth, dafür müssen eine entsprechende Karte ("Airport Extreme" = IEEE 802.11g, bis 54 Mbit/s) beziehungsweise ein internes Modul zusätzlich erworben werden.

Das Ibook wiegt weniger als 2,3 Kilogramm, die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit bis zu sechs Stunden an. Alle neuen Ibook-Modelle werden bereits mit Mac OS 10.3 "Panther" ausgeliefert, das offiziell am kommenden Freitag debütiert.

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