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Die vierte Core-Generation

Im PC-WELT-Test: Haswell – die neuen Intel-CPUs für Notebooks und PCs

04.06.2013 | 08:00 Uhr |

Eine neue Generation für alle Geräte: Intels Haswell-CPUs sollen vom Desktop-PC über den All-in-One, vom Notebook bis zum Tablet zum Einsatz kommen. Wir prüfen, was die neuen Core-Prozessoren drauf haben.

Haswell geht an den Start – und damit macht Intel Tock: Der Begriff steht bei Intel für eine neue Mikroarchitektur. Unverändert bleibt dagegen die Fertigung: Wie beim Vorgänger Sandy Bridge werden die Haswell-Prozessoren im 22-Nanometer-Prozess mit 3D-Transistoren (Tri-Gate-Transistors) gefertigt.

Intels letzte Chance?

Haswell ist die vierte Generation der Core-Prozessoren. Als die Core-Familie im Januar 2010 debütierte, begann eine neue Ära. Aber nicht wegen Intel: Im gleichen Monat stellte Apple das erste iPad vor – und das erfolgsverwöhnte Unternehmen Intel auf eine harte Probe. Denn damit begannen der Aufstieg der Tablets und der Abstieg der PCs und Notebooks. Mit Haswell will Intel zurückschlagen: Die neuen Prozessoren sollen mehr Leistung liefern, aber sparsamer werden – und so nicht nur in PCs und Notebooks Erfolge feiern, sondern auch in schlanken All-in-One-PCs, flachen Ultrabooks und leichten Tablets.

Die neue Grafik: Endlich spieletauglich?

Die integrierte Grafik von Haswell verspricht dabei hohen Spielespaß auch in flachen und leisen Notebooks und PCs. Intel behauptet, dass die neue Grafikgeneration Iris (Pro) an Mittelklasse-Grafikkarten von AMD und Nvidia herankommt – aktuelle Spiele sollen selbst mit ultraflachen Notebooks und super-schlanlen All-in-Ones möglich sein.

Im PC-WELT-Test: Die neue Prozessor-Generation Haswell

PC-WELT prüft anhand des Core i7-4770K, was die 3D-Leistung von Haswell wirklich hergibt und wirft einen detaillierten Blick auf die Verbesserungen bei den Notebook- und Desktop-Prozessoren der neuen Generation.:

Haswell für Notebooks

Haswell für  Desktop-PCs 

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