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Im Test: preisgünstige CPUs bis 130 Euro

20.09.2005 | 19:19 Uhr |

Gutes muss nicht teuer sein: Wir haben vier preiswerte CPUs bis 130 Euro unter die Lupe genommen und sagen Ihnen, für welche Einsatzzwecke sich die Billigheimer eignen.

Für Ihre Spitzenmodelle verlangen AMD und Intel rund 1000 Euro. Das es auch für gut ein Zehntel dieser horrenden Summe brauchbare Prozessoren gibt, zeigt unser Test der aktuellen Billigheimer-Riege. Selbst mit der Ausstattung können die Schnäppchen inzwischen wuchern. Sowohl AMD als auch Intel locken potentielle Käufer mit 32-/64-Bit-Technik, modernen Befehlssatzerweiterungen wie SSE3 und eingebautem Virenschutz. Zudem glänzen die Sparfüchse mit niedrigen Verbrauchswerten - ein Testprobant kommt sogar mit Stromsparmodus.

Im Focus des Tests stehen die Modelle für rund 130 Euro. AMD schickt den Athlon 64 3200+ mit dem aktuellen 90-Nanometer-Prozessorkern Venice sowie den Sempron 3400+ auf Basis des Palermo-Kerns ins Rennen. Intel konnte uns leider nur den Celeron D 351 zur Verfügung stellen.

Der Sempron 2800+ für rund 60 Euro rundet das Testfeld der Schnäppchen-CPUs nach unten ab. Und damit Sie vergleichen können, liefern wir die Messwerte für den Pentium 4 640 gleich mit - die preisgünstigste Pentium-4-CPU mit 32-/64-Bit-Technik, die wir bisher getestet haben, kostet allerdings bereits 220 Euro.

Test: Gut und günstig - Prozessoren bis 130 Euro

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