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Im Duell: Web-Editoren

13.05.2002 | 18:35 Uhr |

Wer etwas auf sich hält, hat eine. Die Rede ist von der eigenen Website, auf der man seine Hobbys oder seinen Verein präsentiert. Doch einfach ist es nicht, aus dem Angebot den richtigen Web-Editor zu wählen. Er muss den Anforderungen und auch dem Können des Anwenders entsprechen. Im direkten Vergleich lässt PC-WELT die beiden Web-Editoren Dreamweaver 4 und Namo Web-Editor 5 antreten. Wir zeigen Ihnen, wo die Stärken und Schwächen der beiden Programme bei der Website-Entwicklung liegen.

Wer etwas auf sich hält, hat eine. Die Rede ist von der eigenen Website, auf der man seine Hobbys oder seinen Verein präsentiert. Mit den verfügbaren Werkzeugen können selbst Ungeübte schnell eine Web-Seite zaubern. Doch ist es nicht einfach, aus dem Angebot den richtigen Web-Editor zu wählen. Er muss den Anforderungen und auch dem Können des Anwenders entsprechen.

Für Puristen und Profis eignen sich Werkzeuge, die auf Quellcode-Basis arbeiten. Daneben gibt es Programme, deren Stärken in den Layout-Funktionen liegen - der Anwender sieht sofort, wie das Endergebnis aussehen wird. Sie sind Textverarbeitungen sehr ähnlich, da der Anwender Inhalte in einer Fast-WYSIWYG-Umgebung erzeugt. Beiden Programmtypen gemein sind Funktionen für das Site-Management. Damit lassen sich Struktur, Objekte, Links und Team-spezifische Funktionen verwalten.

Im direkten Vergleich lässt PC-WELT die beiden Web-Editoren Dreamweaver 4 und Namo Web-Editor 5 gegeneinander antreten. Wir zeigen Ihnen, wo die Stärken und Schwächen der beiden Programme bei der Website-Entwicklung liegen.

Im Duell: Web-Editoren

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