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Keine AMD-Netbooks mehr von Fukato

02.09.2008 | 12:36 Uhr |

Das erste Netbook von Fukato war ein Misserfolg – vor allem aufgrund des lahmen AMD-Geode-Prozessors. Jetzt setzt der Hersteller wie fast alle Anbieter auch auf Intels Atom-Prozessor.

Das erste Fukato-Netbook mit Intel Atom N270 wird das Datacask Jupiter 1014a mit 10,2-Zoll-Display sein. Der Mini-Laptop soll in einer Linux-Version ab Ende September für 370 Euro zu kaufen sein. Später will man auch ein Modell mit Windows XP Home für 400 Euro auf den Markt bringen.

Der Datacask Jupiter 1014a ist mit 1 GB Arbeitsspeicher und einer 80 GB großen Festplatte ausgestattet. Ins Internet kommt der Mini-Laptop per LAN-Anschluss oder 11g-WLAN. Ein integriertes Bluetooth-Modul fehlt. Zum Anschluss externer Geräte stellt der Jupiter 1014a drei USB-Ports, einen Mini-Expresscard-Steckplatz sowie einen VGA-Ausgang bereit.

Als Gewicht gibt Fukato 1,25 Kilogramm an, der Akku soll laut Hersteller für vier Stunden Laufzeit ausreichen: Im Praxiseinsatz – zum Beispiel beim Surfen per WLAN – sind aber eher rund 2,5 Stunden realistisch.

Das Linux-Modell des Netbooks stattet Fukato mit einer angepassten Business-Version der Knoppix-Distribution aus. Das Modell für 400 Euro unterscheidet sich nicht nur durch das Windows-Betriebssystem, sondern auch durch eine größere Festplatte mit 160 GB.

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