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Intel lässt die Muskeln spielen

20.08.2008 | 00:08 Uhr |

Das IDF (Intel Devoloper Forum) in San Francisco hat begonnen. Die PC-WELT war live dabei, als Intel-Chef Craig R. Barret in seiner Keynote die Möglichkeiten moderner Technologien skizzierte. Außerdem stellte Intel Solid-State Drives mit bis zu 160 GB vor, verriet Details zu Calpella-Architektur, Quadcore-CPU-Laptop und Diebstahlschutz und erklärte, was es mit dem Turbo-Modus der Core-Prozessoren auf sich hat.

Intel hat auf dem IDF vier neue Hautplatinen vorgestellt, die sich an Mainstream- und Multimedia-Anwender richten:

Vier neue Mainboards für Mainstream und Multimedia

Intels David Perlmutter, Intel Executive Vice President und General Manager der Intel Mobility Group, hat auf der IDF das erste funktionsfähige Modell der künftigen Intel-Notebookplattform "Calpella" (Codename) präsentiert. Außerdem gab es ein Notebook mit Quadcore-CPU zu bestaunen und bei der Vorführung wurde von der Bühne auch noch ein Notebook gestohlen:

Calpella-Architektur, Quadcore-CPU-Laptop und Diebstahlschutz

Intel hat zu Beginn der IDF in San Francisco seine Pläne für Solid-State Drives (SSDs) bekannt gegeben, die sowohl bei mobilen Rechnern zum Einsatz kommen sollen, als auch bei Desktops-PCs und Servern. Die ersten Modelle werden zunächst bis zu 80 und später bis zu 160 GB Speicherkapazität bieten:

Solid-State-Laufwerke mit bis zu 80 GB kommen

Pat Gelsinger, Senior Vice President bei Intel und General Manager der Intel Digital Enterprise Group, hat auf dem Intel Developer Forum (IDF) in San Francisco erklärt, dass die künftige Generation der Core-Prozessoren über einen Turbo-Modus verfügen wird:

Kommende Core-CPUs mit Turbo-Modus

Mit den Keynotes des Intel-Chefs Craig R. Barrett hat das IDF (Intel Devoloper Forum) in San Francisco seine Pforten geöffnet. Während es bei der Veranstaltung eher um künftige Entwicklungen geht, nutzte Barrett die Eröffnungsrede dafür, um einen Blick darauf zu werfen, welche Möglichkeiten Technologien bereits heute bieten, um Menschen zu helfen. Auch eine Kritik an die US-Regierung konnte sich der Intel-Chef nicht verkneifen:

Intel-Chef mit aufmunternden und kritischen Tönen

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