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IDC: erst 1.150 Hotspots in Westeuropa

13.02.2003 | 10:12 Uhr |

Lediglich 1150 Hotspots-Standorte - öffentliche Internet-Funkzugangsknoten - hat Marktforscher IDC in Westeuropa des Jahres 2002 gezählt. Zum Vergleich: In den USA kam das Marktforschungsunternehmen auf rund 90.000.

Lediglich 1150 Hotspots-Standorte - öffentliche Internet-Funkzugangsknoten - hat Marktforscher IDC in Westeuropa des Jahres 2002 gezählt, wie unsere Schwesterpublikation Computerpartner berichtet. Zum Vergleich: In den USA kam das Marktforschungsunternehmen auf rund 90.000 Standorte.

IDC geht davon aus, dass in diesem Jahr die Zahl der WLAN-Einwahlpunkte deutlich zunehmen wird. Es drängten neue Hersteller, Service Provider und Telekom-Anbieter in den Markt. Sofern die gesetzlichen Vorbehalte, was die Freigabe von Funkfrequenzen betrifft, ausgeräumt seien, könne man in Westeuropa mit einem baldigen Boom rechnen.

Allerdings werde der Markt weiter fragmentiert bleiben, glaubt IDC-Analystin Evelien Wiggers, mit der Folge, dass es in absehbarer Zeit kaum Roaming-Möglichkeiten geben werde. Diese sind, neben der Freigabe der 5-GHz-Frequenz und transparenten Kosten, entscheidend für die Verbreitung der WLANs.

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