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An Client-Management führt kein Weg vorbei

15.04.2008 | 13:51 Uhr |

Absolut notwendig, doch nich ganz unproblematisch: Die Helfer für das Patch-Management und die automatische Software-Verteilung sind of nicht ganz ausgereift und dennoch teuer.

In einer von IDC durchgeführten Kundenbefragung kam heraus, dass bereits 90 Prozent der befragten Unternehmen Praktiken und Software für das Client-Management implementiert haben. Die Werkzeuge zur Verwaltung von Clients (Desktops, Notebooks, mobile Endgeräte) sind zwar in Europa weit verbreitet, aber viele Anwender haben Probleme damit. Oft lässt sich der Mehrwert nicht richtig darstellen, die Kosten hingegen sind schon für Basisaufgaben wie Inventur, Patch- und Softwareverteilung sowie Asset Management recht hoch.

"Getrieben von steigender Besorgnis über Sicherheit, Compliance und IT-Komplexität haben nicht nur IT-Infrastruktur-Veranwortliche, sondern auch IT-Leiter, CIOs und Interessengruppen aus den Fachabteilungen das Problem der Client-Verwaltung auf dem Schirm", sagt Matthew McCormack aus der European Systems Group von IDC. "Werkzeuge und Verfahren für Client Device Management sind weit verbreitet, jedoch stehen Unternehmen vor anhaltend großen Herausforderungen, wenn sie diese sinnvoll nutzen und Geld sparen wollen, weil die Integrationskosten hoch und die Erfolgsquoten niedrig sind."

Client Device Management wird aus Sicht der IDC auch im Jahr 2008 eine wichtige Rolle im Bereich IT-Infrastruktur-Management spielen. Neue Lösungen zielten darauf ab, viele der altbekannten Probleme aus der Vergangenheit zu beseitigen, beispielsweise bei der Interoperabilität mit anderen Infrastruktur- und Security-Tools. (tc)

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