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IDC: Auch 2016 wieder weniger PC-Verkäufe

01.12.2016 | 15:47 Uhr |

Die Nachfrage nach Computern ist auch in diesem Jahr zurückgegangen. Notebooks werden aber beliebter.

Der PC-Markt ist auch in diesem Jahr weiter geschrumpft. Die Marktforscher von IDC rechnen für 2016 mit einem weltweiten Rückgang der Verkaufszahlen um 6,4 Prozent auf 258,2 Millionen Einheiten. Zwar fiel der Rückgang im dritten Quartal mit 4,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum etwas geringer aus als erwartet, dennoch sei auch 2017 nicht mit einer Umkehr zu rechnen. Im kommenden Jahr wird der PC-Markt laut IDC erneut um 2,1 Prozent schrumpfen.

Dieser Trend dürfte sogar bis zum Jahr 2020 anhalten. Speziell im Consumer-Bereich sei die Nachfrage weiterhin schwach. Dennoch sei mit einer Stabilisierung zu rechnen. Im Geschäftsbereich könnte ab 2018 sogar ein leichtes Wachstum Einzug halten. 2019 rechnen die Marktforscher im Business-Segment mit einem Plus von 3,7 Prozent. 

Rückläufig sind zudem die Verkaufszahlen von Desktop-PCs. Bei den Notebook-Verkäufen rechnet IDC bis 2020 hingegen mit einem leichten Wachstum von 0,4 Prozent.

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