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ICQ-Client für Linux: Licq 1.2.0

29.07.2002 | 19:00 Uhr |

Schön längst müssen auch Linux-Anwender nicht mehr auf die Vorzüge der Kommunikation per ICQ verzichten: Clients für die freie Plattform gibt es reichlich. Wer sich weder mit Kxicq2 noch Kommandozeilen-Programmen wie micq anfreunden will, kann sich nun kostenlos die neueste Fassung von Licq herunterladen.

Schön längst müssen auch Linux-Anwender nicht mehr auf die Vorzüge der Kommunikation per ICQ verzichten: Clients für die freie Plattform gibt es reichlich. Wer sich mit Kxicq2 oder Kommandozeilen-Programmen wie micq nicht anfreunden kann, kann sich nun kostenlos die neueste Fassung von Licq herunterladen.

Licq 1.2.0 beherrscht alle grundlegenden Features seines Windows-Vorbildes ICQ, wie etwa Senden/Empfangen von Nachrichten, Chat, Dateiübertragung, Kontaktliste mit User-Status und Anzeige von User-Informationen. Diese können innerhalb der grafischen Oberfläche ergänzt und verändert werden, eine History der Nachrichten kann ebenfalls abgerufen werden. Auch die Einrichtung eines neuen Users soll normalerweise kein Problem sein, laut Informationen der Licq-Website ist dieses Feature zur Zeit allerdings nicht verfügbar. Wer also noch keinen Account hat, muss sich diesen vorher auf der ICQ-Website einrichten.

Die Oberfläche von Licq lässt sich an die eigenen Vorstellungen anpassen, dazu wird auch ein Skin- und Icon-Paket mitgeliefert. Der ICQ-Client ist in C++ geschrieben und kommt mit einem GUI-Plugin, das auf das Qt-Widget-Set zurückgreift.

Die aktuelle Version wartet vor allem mit zahlreichen Bugfixes auf. Das Qt-Plugin wurde verbessert und die Unterstützung für SMS-Versand integriert. Detaillierte Informationen über die Neuerungen und Verbesserungen finden Sie hier .

Download von Licq 1.2.0

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