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IBM erhält 325-Millionen-Dollar-Investment für Chip-Produktion

03.02.2004 | 09:57 Uhr |

Ein 325-Millionen-US-Dollar-Investment hat Branchengigant IBM jetzt von der Sony Group erhalten. Das Investment kommt der 300mm-Halbleiterfabrik von IBM in Fishkill im Staat New York, USA, zugute und soll die Produktion der nächsten Generation an 65-Nanometer-Chips unterstützen.

Ein 325-Millionen-US-Dollar-Investment hat Branchengigant IBM jetzt von der Sony Group erhalten. Das Investment kommt der 300mm-Halbleiterfabrik von IBM in Fishkill im Staat New York, USA, zugute und soll die Produktion der nächsten Generation an 65-Nanometer-Chips unterstützen.

Insbesondere geht es darum, die notwendigen Kapazitäten für die Herstellung des Mikroprozessors mit Codenamen "Cell" für künftige Konsumerelektronik zur Verfügung zu stellen. Neben IBM und Sony ist auch Toshiba mit an Bord was die Entwicklung des Cell-Mikroprozessors und anderer Halbleiter-Technologie angeht.

Die Pilotproduktion der Cell-Mikroprozessoren und anderer Chips für Sony ist für die erste Hälfte des Jahres 2005 geplant, so IBM.

Neben dem Mikroprozessors mit Codenamen "Cell" profitieren aber auch andere Chips, die in der nächsten Generation von digitalen Konsumerelektronik-Produkten Verwenung finden, von der Finanzspritze.

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