1297996

I-Play: Unterschiede zwischen Mobile Gamers in USA und EU

04.04.2006 | 16:34 Uhr |

Eine im Auftrag von I-Play durchgeführte Studie des unabhängigen Marktforschungsinstituts Skopos hat das unterschiedliche Nutzungsverhalten von insgesamt 2.500 US-Amerikanern und Europäern in puncto Mobile Gaming ermittelt. Dabei kamen zum Teil interessante Ergebnisse heraus, die mitunter belegen, dass diesbezüglich eklatante kulturelle Besonderheiten existieren.



Demnach spielen die meisten Europäer Handyspiele nur ?Just for Fun?, während 45 Prozent US-Amerikaner darauf abzielen, die Highscore zu durchbrechen. Um dieses Ziel zu erreichen, spielen sie auch weitaus länger als hierzulande. 8 Prozent der Amerikaner spielen mindestens zehn Mal pro Woche ein Handyspiel, in Europa sind es lediglich 3 Prozent. Dementsprechend lädt man sich dort auch mehr Mobile Games auf sein Mobiltelefon: 29 Prozent der Handybesitzer in den USA laden sich jede Woche zwei oder mehr Spiele herunter, unter den Europäern finden sich hier nur 24 Prozent.

Außerdem bevorzugt man auf der anderen Seite des Ozeans auch andere Genres: Casual Games sind dort die absoluten Favoriten, in Europa sind es vor allem Action-Games. Ein einfacheres Gameplay der Spiele würde in den USA 58 Prozent der Mobilfunknutzer von einem Download überzeugen, während sich in der EU 46 Prozent umstimmen lassen würden.

?Die Studienergebnisse zeigen, dass die US-Mobilfunknutzer Mobile Games bereits mehrheitlich angenommen haben. All inclusive data packages, Carrier Support und Werbung haben fraglos dazu geführt, dass der nordamerikanische Markt gewachsen ist.?, kommentierte David Gosen, COO von I-play, die Ergebnisse der Studie.

Mehr Informationen:
» Interview mit Spielehersteller I-Play
» Übersicht der Spiele von I-Play
» Studie zum Nutzerverhalten von Mobile Gamers
» Mobile Gaming Portal

powered by AreaMobile

Zurück zur Übersicht

0 Kommentare zu diesem Artikel
1297996