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Hundsköpfe und Leberschau

08.09.2003 | 14:31 Uhr |

Caesar und Kleopatra sind den meisten Zeitgenossen sicher ein Begriff. Auch mit der Schlacht von Cannae dürften viele etwas anfangen können. Aber wie hieß der Anführer der Trojaner? Was hat es mit den Hundsköpfen in Griechenland auf sich? Ist die Leberschau eine neuartige ärztliche Untersuchungsmethode? Diese und viele andere Fragen beantwortet das "Lexikon der Antike".

Caesar und Kleopatra sind den meisten Zeitgenossen sicher ein Begriff. Auch mit der Schlacht von Cannae dürften viele noch etwas anfangen können. Aber wie hieß der Anführer der Trojaner? Was hat es mit den Hundsköpfen in Griechenland auf sich? Ist die Leberschau eine neue ärztliche Untersuchungsmethode? Diese und viele andere Fragen beantwortet das "Lexikon der Antike".

Das Lexikon der Antike (LdA) ist Band 18 der Digitalen Bibliothek von Directmedia und basiert auf dem gleichnamigen gedruckten Lexikon. Das Nachschlagewerk richtet sich vornehmlich an ein breites Publikum und nicht an den Fachmann und bietet in der Regel knappe und präzise Informationen zu Themen der Alten Geschichte, der Klassischen Archäologie, der Klassischen Philologie und der Philosophie. Cato und Caesar finden ebenso ihre Erklärung wie das Kymation (ein architektonisches Zierglied) oder der Ablativ (lateinischer Kasus). Laut Verlag bietet das Lexikon 5000 Lexikoneinträge und über 600 Abbildungen.

Wir haben uns dieses preiswerte digitale Lexikon einmal näher angeschaut.

Testbericht: Lexikon der Antike

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