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Kraftloses Dual-SIM-Handy ohne Geländezulassung

Mit dem Hummer HT2 kündigt der Off-Road-Spezialist in Zusammenarbeit mit ModeLabs ein neues Design-Handy an. Aus technischer Sicht hat sich zum Vorgängermodell wenig getan, hauptsächlich die Optik wurde verändert und ein zweiter SIM-Karten-Steckplatz eingebaut. Sonst hat das Handy mit seinem Namensgeber nichts gemeinsam: Mittelmaß, soweit das Auge blickt.

Mit dem Hummer HT1 brachte die gleichnamige Automarke im Herbst 2007 in Kooperation mit ModeLabs ihr erstes Mobiltelefon auf den Markt. Jetzt wurde mit dem Fly Hummer HT2 das Nachfolgemodell angekündigt. Verglichen zum Vorgänger, einem klassischen Slider, erhält das HT2 ein ausgefallenes Barrendesign, der Navkey und die Funktionstasten wurden vom HT1 übernommen.

Wesentlicher Unterschied der Technik ist die DualSIM-Fähigkeit und die Möglichkeit, dank Quadband-GSM nahezu weltweit zu telefonieren. Sonst handelt es sich beim Fly Hummer HT2 eher um einen osteuropäischen Mittelklassewagen - mit seinem geländetauglichen Namensgeber hat das Handy rein gar nichts gemein.

Mittelmaß, soweit das Auge blickt: Ein Display mit 176x220 Pixeln, die Kamera schießt Fotos mit 2 Megapixeln und der interne Speicher eignet sich mit 11 MB bestenfalls für eine umfangreiche Kontaktverwaltung. Immerhin kann mit mircoSD-Karten nachgerüstet werden. Nähere Details zur Technik sind nicht bekannt. Da der Vorgänger weltweit immerhin 50.000 Mal verkauft wurde, hofft der Hersteller auch diesmal auf ein Erfolgsmodell. In Russland soll das Handy schon auf dem Markt zu finden sein, im 2. Quartal folgt eine Veröffentlichung in Lateinamerika. Preis und Verfügbarkeit in Europa sind unbekannt.

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