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Strato bringt Dedicated Server mit SSD

01.07.2010 | 08:56 Uhr |

Kunden, die besonderen Wert auf Performance legen, können jetzt bei Strato einen Dedicated Server hosten, der nicht mehr klassische Festplatten als Speichermedien benutzt.

Anstatt herkömmlicher Festplatten kommt beim „ Strato Dedicated Server SSDplus “ eine Solid-State-Disk (SSD) zum Einsatz. Dank der typischerweise kurzen Zugriffszeiten von SSDs empfiehlt Strato dem Dedicated Server SSDplus besonders für leistungsintensive Anwendungen wie Content-Management-Systeme, Foren oder andere PHP/MySQL-basierte Systeme.

Der Strato Dedicated Server SSDplus kommt mit einem Quad-Core AMD Opteron 1389 Prozessor, 8 GB RAM und einer 160-GB-Intel-SSD und kostet als Linux-Root-Server 79 Euro pro Monat - Dedicated Server mit der neuen Speichertechnik kosten also deutlich mehr als Dedicated Server mit herkömmlichen Festplatten. Als Betriebssysteme werden die Linux-Distributionen Ubuntu 10.04 LTS mit Ext4-Unterstützung, openSUSE 11, Debian 5.0 und CentOS 5 angeboten. Wer anstelle von Linux lieber Windows Server 2008 R2 verwenden möchte, kann dies gegen 20 Euro Aufpreis pro Monat tun. Plesk 9 ist als Verwaltungssoftware ebenfalls inklusive. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt sechs Monate.

Für Sicherheitskopien der SSD sind 160 GB FTP-Backupspace ohne Aufpreis inklusive. Wer zusätzlich zu SSD und Backupspace noch weiteren Speicher benötigt, kann sich bei Strato hochverfügbaren Storage in einzelnen Gigabyte-Schritten hinzubestellen. Bei „ProStorage iSCSI SAN“ gibt es im Verbund mit dem Dedicated Server SSDplus 10 GB Speicher für 25 Euro monatlich (in den ersten drei Monaten kostenlos). ProStorage iSCSI SAN wird über ein hochperformantes internes Netz an den Server angebunden, man kann darauf also nicht direkt vom Internet aus zugreifen.

Strato schaltet die die Bestellmöglichkeit für Dedicated Server mit SSD im Laufe des Tages frei.

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