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Höllenmaschine 6 SSD - OCZ RevoDrive 350 960GB

03.07.2014 | 14:14 Uhr |

Die PCI-Express-SSD OCZ RevoDrive 350 960GB sprintet dank vier im Raid 0 geschalteten LSI-Controllern in der Spitze auf bis zu 1800 MB pro Sekunde. Damit ist Workstation-SSD für einen schlappen Tausender schnell genug, um in der Höllenmaschine 6 die anspruchsvolle Aufgabe der System-Festplatte zu übernehmen.

Das Datenblatt der RevoDrive 350 960GB lässt Technik-Freaks das Wasser im Mund zusammenlaufen: 140.000 IOPS Random Write Speed (4K, QD32), Transferraten von bis zu 1800 MB/s beim sequenziellen Lesen und bis zu 1700 MB/s beim Schreiben. Mit diesen Leistungsdaten ist die PCI-Express-SSD würdig für die System-Festplatte der Höllenmaschine 6. Genauer gesagt für das Höllensystem, denn unser Traum-PC 2014 hat - wie schon im letzten Jahr - zusätzlich auch noch ein maximal energieeffizientes ECO-System an Bord.

Bei der RevoDrive 350 960GB kombiniert OCZ gleich vier Festplatten-Controller des Typs LSI Sandforce 2282 mit MLC-Flashspeicher von Toshiba. Dabei steuert jeder LSI-Controller 16 NAND-Chips an, während die Controller intern zu einem Raid-0-Verbund zusammengeschaltet sind. Die OCZ RevoDrive 350 besitzt ein eigenes BIOS, so dass sich direkt von der Karte das Betriebssystem booten lässt.

Höllenmaschine 6: Die System-SSD im Video

Über eine virtuelle Controller-Architektur gibt sich das RevoDrive dem Rechner so als eigenständiges Speichersubsystem zu erkennen, inklusive NCQ-, SMART-, TCQ-, TRIM- und Wear-Levelling-Unterstützung. Zudem hat OCZ ein aktives Überwachungssystem für die Stromversorgung in die Workstation-SSD integriert. Dank Treibern für die Linux-Distributionen Fedora, Mint und Ubuntu sowie Windows lässt sich die 8x-PCI-Express-Karte flexibel einsetzen.

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