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Hochauflösendes Einsteiger-Trio von Olympus

Die FE-250, FE-240 und FE-230 schaffen eine Auflösung von bis zu 8 Megapixel und sind mit einem 6,4 Zentimeter großem Display ausgerüstet.

Mit der FE-200-Serie bringt Olympus 3 kompakte Digitalkameras auf den Markt. Während die beiden F-240 und FE-230 jeweils eine Auflösung von 7,1 Megapixel schaffen, bietet das Top-Modell FE-250 8 Megapixel. Letztere basiert auf einem 3-fach-Zoom-Objektiv mit einer äquivalenten Brennweite von 35 – 105 mm bei einer 35-mm-Kamera, die Blende gibt der Hersteller mit 1:2,8-4,7 an. Mehr Zoom gibt’s mit dem kleineren Schwestermodell FE-240: 5-fach. Der Weitwinkelbereich muss dafür etwas zurückstecken: 38 – 190 mm bei einer 35-mm-Kamera - die Blende beträgt 1:3,3-5,0. Das Einsteigermodell begnügt sich mit 3x optischer Vergrößerung. Als Brennweite nennt Olympus 38 – 114 mm entsprechend einer 35-mm-Kamera) und als Blende 1:3,1-5,9.

Alle Kameras sind mit dem gleichen TruePic-Turbo-Chip sowie 6,4 Zentimeter großen Farb-LC-Display ausgestattet, das 230.000 Pixel darstellen kann. 15 (FE-250 und FE-240) bzw. 18 Aufnahmeprogramme (FE-230) sollen es Einsteigern erleichtern, gute Ergebnisse in der Digitalfotografie zu erzielen. Für Fotos stehen jeweils ein interner Speicher mit einer Kapazität von 20 Megabyte und ein Kartenfach für xD-Picture-Cards zur Verfügung. Auch Videos mit Ton lassen sich aufzeichnen. Die Aufnahmedauer begrenzt lediglich der verfügbaren Speicherplatz. Olympus will die Kameras ab Februar in den Handel bringen, ließ die Preise aber noch offen.

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