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Hewlett-Packard will bis zu 16.000 weitere Jobs abbauen

23.05.2014 | 10:39 Uhr |

Hewlett-Packard konnte zwar im vergangen Quartal seinen Profit weiter steigern, dreht aber dennoch erneut an der Kostenschrauben. Bis zu 16.000 Jobs sollen wegfallen.

Der Hersteller Hewlett-Packard (HP) hat den Abbau von bis zu 16.000 weiteren Arbeitsstellen angekündigt. Bei der Vorstellung der aktuellen Quartalszahlen am Donnerstag meldete das Unternehmen eine Steigerung des Gewinns um 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 1,27 Milliarden US-Dollar. Im selben Zeitraum sanken die Einnahmen um 1 Prozent auf 27,3 Milliarden US-Dollar.

HPs Personal System Group, die die PC und Laptops verkauft, meldet einen Steigerung des Umsatzes um 7 Prozent auf 8,17 Milliarden US-Dollar. Alle anderen Unternehmensteile - Printing, Enterprise Computing und Enterprise Services, konnten dagegen keine Umsatzsteigerung verbuchen.

Die Stellenstreichung sei notwendig, so HP, um wettbewerbsfähiger zu werden. Zwischen 11.000 und 16.000 Stellen sollen wegfallen. Bereits vor zwei Jahren hatte HP den Wegfall von 34.000 Jobs verkündet.

HP-Chefin Meg Whitman sagte, dass sich HPs Kehrtwende weiterhin auf Kurs befinde. "Wir formen HP schrittweise zu einem flinken, kostengünstigeren und mehr Kunden- und Partnerzentrierten Unternehmen, das erfolgreich in der sich schnell ändernden IT-Landschaft konkurrieren kann", sagte Whitman.

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