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Ausführlicher Test des Aldi-PC Medion Akoya E4360

04.02.2010 | 08:21 Uhr |

Was taugt die Grafikkarte Geforce GT 330 des neuen Aldi-PCs? Ist der Medion Akoya E4360 D sein Geld wert? Der ausführliche Test der PC-WELT sagt Ihnen, ob Aldi heute ein echtes Schnäppchen anbietet oder doch nur eine Discounter-Gurke verscherbeln will.

Update: Der Test des Aldi-PC Medion Akoya E4360 D (MD 8338) ist jetzt online.

Heute steht bei Aldi ein neuen PC zwischen Obst und Gemüse: Der Medion Akoya E4360 D setzt auf die moderne Dual-Core-CPU Intel Core i3-530. Dazu verbaut Aldi vier Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher, eine große 1-Terabyte-Festplatte und einen Multiformat-DVD-Brenner. Zudem wartet der Aldi-PC mit zahlreichen Schnittstellen auf und bringt auch ein schnelles WLAN-Modul mit.

Die einzige große Unbekannte beim vermeindlichen Discounter-Schnäppchen ist die Grafikkarte Nvidia Geforce GT 330. Bereits im Vorfeld haben in den einschlägigen Internet-Foren die Experten gerätselt, welcher Grafikchip sich hinter der Bezeichnung verbirgt. Handelt es sich tatsächlich um die Nachfolgegeneration der G200-Baureihe? Zum Glück hat Nvidia selbst Anfang dieser Woche mit einer weltbewegenden Mitteilung Licht ins Dunkle gebracht: Die ersten DirectX-11-Grafikchips des Unternehmens hören auf die Namen Geforce GTX 480 sowie Geforce GTX 470 und kommen - Ehrenwort - noch in diesem Jahr auf den Markt.

Welcher Grafikchip in der Nvidia Geforce GT 330 zum Einsatz kommt, mag Nvidia aber trotzdem nicht verraten. Macht nichts, die PC-WELT schaut für Sie nach, deckt den Kühlkörper auf und lüftet das Geheimnis. In unserem ausführlichen Test des Aldi-PCs Medion Akoya E4360 D erfahren Sie ab circa 10:00 Uhr, ob Nvidia bei der Geforce GT 330 mal wieder alten Wein in neuen Schläuchen verhökert, oder vielleicht doch noch einen weiteren Grafikchip nach dem G215 aus dem Hut zaubert, der die lange Wartezeit bis zur Geforce-400-Premiere sinnvoll überbrückt.

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