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Hear: Hören statt lesen

25.05.2005 | 16:21 Uhr |

Wenn Sie einen Text einmal nicht vom Monitor ablesen wollen, sondern ihn vorgelesen bekommen wollen, ist Hear einen Versuch wert. Die Shareware liest jeden Text aus der Zwischenablage vor.

Hören statt lesen. Das ermöglicht diese Shareware. Allerdings mit einem metallisch klingenden Akzent.

Starten Sie Hear, kopieren Sie den deutschsprachigen Text (aus Textverarbeitung, Browser etc.) mit <STRG>+<C> oder mit dem Kontextmenü der rechten Maustaste in die Zwischenablage und klicken Sie auf den Startknopf. Beim ersten Versuch verstehen Sie vermutlich nicht viel, passen Sie deshalb Sprechgeschwindigkeit und Pausen an Ihre Hörgewohnheiten an. Nach einigem Herumprobieren sollten Sie den vorgelesenen Text aber verstehen können. Die Stimme von Hear besitzt zwar einen ausgesprochen roboterhaften Charme, aber einen Versuch ist das Programm wert.

Fremdsprachige Wörter spricht Hear zunächst falsch aus. Über das Menü "Benutzerdefinierte Wörter" können Sie solche für Hear unbekannten Wörter selbst hinzufügen und deren Aussprache festlegen. Danach spricht Hear die Wörter einigermaßen korrekt aus.

In der Version 1.03 ist ein Texteingabefenster hinzugekommen. Hier können Sie Texte eintippen und dann vorlesen lassen.

Sie können diese Shareware für Win 2000, XP und Server 2003 30 Tage lang testen, danach müssen Sie das Programm für 14,99 Euro lizenzieren.

Download: Hear! 1.03

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