Ein System mit so vielen Hardware-Komponenten wie unsere Höllenmaschine II verlangt nach einem besonders anschlussfreudigen Untersatz: Wir haben uns für die :00.pdf:Tyan Tempest i5000XL (S2692) mit dem Intel-Chipsatz 5000X/6321::ESB entschieden. Die Workstation-Hauptplatine besitzt zwei Prozessor-Steckplätze für Sockel-771::-CPUs und hat mit ihrem CEB-Formfaktor eine Übergröße von 305 x 259 Millimetern.
Die Tempest i5000XL wartet mit zahlreichen Schnittstellen auf: Dazu gehören beispielsweise ein 8x- und zwei 1::6x-PCI-Express- sowie zwei PCI-X-Steckplätze. Über interne Controller stehen ein PATA- und ein Floppy-Port sowie sechs SATA2- und acht USB-2.0-High-Speed-Schnittstellen zur Verfügung. Ebenfalls integriert: Eine Gigabit-Ethernet-Buchse und der HD-Audio-Controller Realtek ALC888. Vier Speicherbänke nehmen insgesamt bis zu 1::6 GB Fully Buffered DDR2-667-SDRAM auf.
Volle Kontrolle: Das Phoenix-Bios der Workstation-Hauptplatine beherrscht Netzwerk-gestützte Funktionen wie „Serial Console Redirect“ und „Preboot Execution Environment“ (PXE). Hinzu kommt eine frei konfigurierbare Monitoring-Funktion. Wer will, kann außerdem das Trusted Platform Module (TPM) Infineon SLB9635TT aktivieren, das im Intel-Chipsatz integriert ist.
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08.03.12
Hi,
Nun bin ich über viele Umwege und auch viel Ärger an das Gehäuse der Höllenmaschine2 gekommen, der vorbesitzer hat es leider sehr unter Mitleidenschaft gezogen. Erstens wurde es völlig ausgeschlachtet so das vom Technischen Innenleben nur noch Kümmerliche Reste bestehen, bis auf den zufällig noch funktionierenden 8"Zoll Touchscreen Monitor und ein paar kleinigkeiten, sowie Brüche und Risse der Spachtelarbeiten und der Lackierung ist eigentlich nichts mehr davon übrig, enttäuschend in meinen Augen da dieses Gehäuse eine gewisse Geschichte verbirgt, und ich bin der Meinung das man diese nicht einfach von Tisch kehren sollte und so in die Vergessenheit schiebt, deswegen habe ich mich entschlossen dieses Gehäuse im Grunde von Fastbrain1 Design zu belassen dies aber mit Details weiter zu verbessern z.b. in Kombination seiner erstellten Höllenmaschine3 mit den Aufgerissenen Seitenwänden was mich besonders anspricht, ich hoffe auf diesen Wege etwas Tips und eventuell sogar Kontakt oder vielleicht noch Fotomaterial durch Fastbrain1 zu erhalten oder gar von PC-Welt selbst, da es Echt schade währe das Gehäuse aussterben zu lassen.
Eure Tips und Meinungen sind ebenfalls gefragt, was würdet ihr davon halten wenn das Gehäuse der Höllenmaschine2 im neuen Glanz wiedererscheinen würde ?
So nun erhoffe ich mir positives Feedback und Unterstützung bei meinen Vorhaben von euch allen und vielleicht auch von Heiko Polaczek (Alias Fastbrain1) selber oder noch besser die Redaktion von PC-Welt :)
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08.03.12
Das wundert mich nicht. Das Case war auf Grund der Unmengen an Spachtelmasse und Farbe (damit hätte man fast ein ganzes Auto lackieren können) bestenfalls für Showzwecke aber nicht für eine normale Nutzung geeignet. Stell doch mal Bilder vom aktuellen Zustand ein, dann könnte man schauen, ob da überhaupt noch etwas zu Retten ist.
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08.03.12
Hau doch mal ein Foto raus. :)
[SIZE=1]kalweit war 60 Sekunden schneller... [/SIZE]
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08.03.12
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08.03.12
Den Vorbesitzer trifft vermutlich kaum eine Schuld an dem Zustand. Erste Risse dürften sich bereits durch simple Temperaturänderungen gezeigt haben (schön zu sehen, wo Metall auf Spachtel trifft). Danach war das einzig Sinnvolle offensichtlich das Ausschlachten. Ursache des Übels ist die nichtfachmännische Verarbeitung.
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08.03.12
Sieht man ja beim dritten Bild wie es hinter der Fassade beschaffen ist........
Gruß kingjon
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08.03.12
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08.03.12
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