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Hardware im Test

28.04.2001 | 13:45 Uhr |

Ein Rechner, zwei Notebooks, zwei Drucker, eine Grafikkarte, drei Monitore, eine Hauptplatine und ein Prozessor wurden getestet. Besonders interessant: Kann die ehemalige Cyrix-CPU mit Duron und Celeron mithalten?

Ein Rechner, zwei Notebooks, zwei Drucker, eine Grafikkarte, drei Monitore, eine Hauptplatine und ein Prozessor wurden getestet. Besonders interessant: Kann die ehemalige Cyrix-CPU mit Duron und Celeron mithalten?

Der Syncron 8754 ist ein sehr schneller und gut ausgestatteter Rechner. Seine Verarbeitung ist ebenfalls sehr zufriedenstellend. Zwei Maxtor-Festplatten sorgen für ausreichend Speicherplatz.

Das Dell Inspiron 8000e ist ein Notebook der Extraklasse. Intel Mobile Pentium III mit einem Gigahertz, Nvidia-Grafikchip Geforce 2 Go, eine 32-Gigabyte-Festplatte von IBM und ein DVD/CD-RW-Laufwerk von Toshiba zeichnen dieses Notebook aus.

Das Samsung VM7650XT ist ein solides Notebook zu einem attraktivem Preis. Der Lithium-Ionen-Akku erwies sich im Test als sehr ausdauernd. Das Display stellte uns ebenso zufrieden wie die Qualität der Lautsprecher.

Mit dem Hewlett-Packard Deskjet 959C bekommt man einen passablen Tintenstrahldrucker. Die Unterhaltskosten sind vergleichsweise niedrig.

Der Canon S4500 ist ein solider Drucker. Die Tintentanks sind einzeln austauschbar. Außerdem verbraucht der Drucker wenig Strom und lässt sich komplett abschalten. Fotos und Grafiken hatten feine Raster und leuchtende Farben, Texte fielen ordentlich aus.

Die MSI Starforce 64 TV-Out ist dank 64 Megabyte DDR-SGRAM und und Nvidias Geforce-2-GTS-Pro-Chip eine leistungsstarke Grafikkarte. Der Treiber bietet umfangreiche Einstellmöglichkeiten. Ein gesondertes Utility erlaubt es, die Taktraten von Speicher und Chip zu ändern. Ein zusätzliches Bonbon sind die beiden mitgelieferten Spiele.

Der Hyundai Image Flat F770D ist ein durchschnittlicher 17-Zoll-Monitor. Die ab Werk eingestellte Geometrie lag innerhalb der Toleranz, die Helligkeit stimmte. Das Onscreen-Menü ist übersichtlich und funktional.

Den Hyundai Image Flat F790D gibt es zu einem akzeptablen Preis. Der 17-Zöller kann mit einer hohen Zeilenfrequenz glänzen. Das Onscreen-Menü ist übersichtlich und funktional, Helligkeit und Kontrast sind direkt wählbar.

Der LG Electronics Flatron 793FT ist ein ergonomischer Monitor mit einer hohen Wiederholrate und einer passablen Zeilenfrequenz. Das übersichtliche Onscreen-Menü bietet viele Funktionen, Helligkeit und Kontrast sind jedoch nicht direkt wählbar.

Die MSI Pro266 Master-R ist eine ordentliche Hauptplatine. Sie hat einen Ultra-DMA/100-Raid-Controller PDC20265R von Promise und kann entweder zwei Dimms mit insgesamt 2048 Megabyte SDRAM oder drei Riegel mit maximal 3072 Megabyte DDR-SDRAM aufnehmen. Bei der Kompatibilität gab es keine Probleme.

Der VIA C3 733 (ehemals Cyrix) ist eine preiswerte Aufrüst-Alternative für Celeron-PCs bis 500 Megahertz. Die CPU ist dank 1,5 Volt Kernspannung zu fast allen Sockel-370-Platinen kompatibel.

Die vollständigen Testberichte finden Sie unter den folgenden Links. (PC-WELT, 28.04.2001, hc)

Testbericht Samsung VM7650XT

Testbericht Dell Inspiron 8000e

Testbericht VIA C3 733

Testbericht Canon S4500

Testbericht MSI Pro266 Master-R

Testbericht LG Electronics Flatron 793FT

Testbericht Hyundai Image Flat F790D

Testbericht Hyundai Image Flat F770D

Testbericht MSI Starforce 64 TV-Out

Testbericht Hewlett-Packard Deskjet 959C

Testbericht Syncron 8754

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