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Alte Monitore können neue PCs lahm legen

05.02.2008 | 14:57 Uhr |

Manche PCs der neusten Generation arbeiten nicht optimal mit älteren Monitoren oder Displays zusammen. Wenn die Hardware nicht aufeinander abgestimmt ist, lassen sich neue Computer unter Umständen nicht einmal einschalten.

Beim Kauf eines neuen PCs erwirbt der Kunde ein Hightech-Gerät, das nicht unbedingt tolerant gegenüber dem Zubehör ist. Kommt ein alter Rechner mit einem zwei, drei Jahre alten Flachdisplay oder Monitor noch wunderbar zurecht, kann der neue PC damit unter Umständen nicht umgehen.

Funktioniert ein neuer Rechner nach dem Verkabeln (Strom, Maus, Tastatur und Display) nicht, muss er folglich nicht defekt sein. Es lohnt sich, den Monitor nicht anzuschließen und nach einigen Minuten einen erneuten Versuch zu starten. Lässt sich der Rechner dann doch starten, könnte er zuvor durch den Monitor überlastet worden sein.

Ältere Displays und Monitore beziehen ihren Strom teilweise über den Rechner, was neue Geräte überfordern könnte. Im Netzteil wird beim Einschalten eine Sicherung aktiv, die den Startvorgang unterbindet. Weder der Lüfter noch die Festplatte laufen an, auch Signaltöne sind nicht zu hören. Bevor der Rechner beim Händler reklamiert wird, obwohl er selbst nicht unbedingt defekt ist, sollte er - zum Beispiel bei Bekannten - mit einem anderen Monitor oder Display noch einmal getestet werden.

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