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jetzt für Touch-Smartphones und das iPhone 3G

Der US-Startup Qik bietet seine Software ab sofort für Windows-Smartphones von HTC und das iPhone 3G an. Mit Qik wird das Handy zur Fernsehkamera, die Videos können direkt vom Telefon ins Internet geladen und der Welt präsentiert werden. Interessant ist Qik vor allem im WLAN-Netzwerk, weil sehr große Datenmengen übertragen werden.

Der HandyTV-Dienst Qik erweitert die Palette der unterstützten Geräte. Ab sofort ist die Qik-Software auch für Touchscreen-Smartphones mit Windows Mobile Professional erhältlich. Dazu gehören die HTC-Modelle Touch Dual , Diamond , Pro und TyTN II (Kaiser) sowie das bereits vorgestellte, bislang aber nicht erhältliche Xperia X1 von Sony Ericsson. Auch für das iPhone 3G ist jetzt eine Betaversion erhältlich. Dass die Entwickler das Apple-Handy zum Filmen gebracht haben, grenzt jedoch an Zauberei, denn die Kamera hat keinen Videomodus. Zuvor war Qik nur für Mobiltelefone von Nokia mit Symbian S60 und einige Smartphones mit Windows Mobile Standard verfügbar. Eine ausführliche Liste zeigt Qik auf seiner Website .

Qik ist ein US-amerikanisches Startup, dessen Software aus dem Handy eine Fernsehkamera macht. Die selbsterstellten Videos können direkt vom Telefon auf einen Server geladen und der ganzen Welt vorgeführt werden. Wirklich interessant ist Qik aber nur im WLAN-Netzwerk, weil sehr große Datenmengen übertragen werden. Die beste Qualitätsstufe mit 640x480 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde erzeugt jede Minute fast 30 Megabyte. Weil Qik gute XML-Schnittstellen anbietet, lassen sich die Filme leicht in andere Seiten einbinden.

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