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Envi.com bringt die Fußball-EM 2008 aufs Handy

20.02.2008 | 15:19 Uhr |

Die Berliner Software-Schmiede Envi.com bringt die Fußball-Europameisterschaft 2008 mit alle Informationen ums runde Leder aufs Handy. Per Online-Update gibts alle Spielstände und Ergebnisse sowie Team-Aufstellungen, Spielvorfälle, Besucherzahlen, Torschützen und gelbe/rote Karten live. Allerdings ist das Programm nicht ganz billig: 14,95 Euro muss der gewillte Fußball-Fan auf den Tisch legen.

Die Fußball-Europameisterschaft findet vom 7. bis 29. Juni 2008 in der Schweiz und Österreich statt und ist eine Pflichtveranstaltung für (fast) jeden Freund des runden Leders. Mit Ausnahme der Engländer, die ihre EM-Qualifikation gegen Kroatien verspielten und sich deshalb nicht mit den europäischen Top-Mannschaften messen können.

Wer seine Freundin nicht drei Wochen allein in den Urlaub schicken möchte und trotzdem über aktuelle Entwicklungen auf dem Platz informiert werden will, erhält von der Berliner Software-Schmiede Envi.com das passende Angebot.

In Kooperation mit dem slowakischen Partner Resco hat das Unternehmen das Programm "EM Mobil 2008" vorgestellt, das auf Nokia-Smartphones mit S60 laufen soll. Fußball-Fans erhalten mit der Software per Online-Update alle Spielstände und Ergebnisse sowie Informationen zu Team-Aufstellungen, Spielvorfällen, Besucherzahlen, Torschützen und gelben/roten Karten aufs Handy. Kurz nach dem Abpfiff steht ein Spielbericht zur Verfügung.

Vor dem Start des Wettbewerbs erhalten die Nutzer nähere Angaben zu allen 16 teilnehmenden Mannschaften sowie Daten und Fotos der Stadien und Spielorte und einen Terminkalender für alle Spiele. Die Update-Funktion liefert ab sofort Nachrichten über die Europameisterschaft. EM Mobil 2008 läuft auf Smartphones mit S60 3rd Edition, eine Verion für Windows Mobile wurde bereits Anfang Februar fertig gestellt. Preiswert ist die Anwendung allerdings nicht, mit 14,95 Euro eignet sie sich für wahre Fußball-Fans, die auf kein Highlight verzichten möchten. Die Updates sind kostenfrei, allerdings zahlt der Kunde den Datentransfer - eine Option könnte vor ungewünscht hohen Rechnungen schützen.

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