Handheld

Sony plant flexible Software-Preise für seine PS Vita

Donnerstag, 01.12.2011 | 18:04 von Denise Bergert
Bildergalerie öffnen Flexible Preisgestaltung für Vita-Software geplant
© Sony
Sony will sich bei der Preisgestaltung für die Software seiner neuen Hosentaschen-Konsole an Apples App Store orientieren.
Mit dem steigenden Trend hin zu Tablet-PCs und Smartphones mussten nicht nur Notebook-Hersteller, sondern auch die beiden Handheld-Produzenten Sony und Nintendo zurückstecken. Gerade die niedrigen Software-Preise im App Store oder dem Android Market machen iPhone & Co. auch für Gamer immer attraktiver. Mit dem Marktstart des Nintendo 3DS sowie dem bevorstehenden Launch der PlayStation Vita , prophezeien Branchen-Experten den beiden japanischen Konzernen keine allzu rosige Zukunft.

Eine entsprechende Preisanpassung im Software-Bereich sei laut Experten-Meinung hier unabdingbar, um im Konkurrenzkampf auch weiterhin bestehen zu können. Diesen Ratschlag scheint Sony mit seiner PS Vita nun berücksichtigen zu wollen. Heute bestätigte Jim Ryan, Chef der europäischen PlayStation-Sparte, dass Sony mit dem Vita-Launch ein flexibles Preismodell verfolge.

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So werde es neben relativ kostspieligen Triple-A-Titeln auch Download-Spiele zu niedrigen Preisen geben. Kampflos will sich Sony der neuen, von Apple angestoßenen, Niedrigpreis-Politik jedoch auch nicht beugen. Ryan ist sich sicher, dass vor allem die Hochkaräter aus dem Launch-LineUp sehr viel mehr Qualität bieten, als Download-Spiele aus dem App Store. Es bleibt abzuwarten, ob sich Sony mit der Markteinführung seiner neuen Handheld-Generation besser schlägt als Nintendo mit seinem 3DS .

Donnerstag, 01.12.2011 | 18:04 von Denise Bergert
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