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Handheld-Markt geht um 25 Prozent zurück

26.04.2002 | 12:25 Uhr |

Die Marktforscher von IDC haben Zahlen zum westeuropäischen Handheld-Markt (inklusive Smart Phones) im ersten Quartal 2002 veröffentlicht. Trotz eines positiven Einflusses durch die neue Microsoft-Plattform Pocket PC 2002 sei das Volumen im Jahresvergleich um 25,7 Prozent gefallen, melden die Auguren. Nach fast 800.000 Geräten im Vorjahresquartal seien heuer nur noch gut 593.000 Stück verkauft worden.

Die Marktforscher von IDC haben Zahlen zum westeuropäischen Handheld-Markt (inklusive Smart Phones) im ersten Quartal 2002 veröffentlicht. Trotz eines positiven Einflusses durch die neue Microsoft-Plattform Pocket PC 2002 sei das Volumen im Jahresvergleich um 25,7 Prozent gefallen, melden die Auguren. Nach fast 800.000 Geräten im Vorjahresquartal seien heuer nur noch gut 593.000 Stück verkauft worden, wie die Computerwoche berichtet.

Dabei hätten sich sowohl die saisonbedingt schwächere Consumer-Nachfrage als auch anhaltende Kaufzurückhaltung seitens der Unternehmen ausgewirkt. "Die Verfügbarkeit von Pocket-PC-2002-Geräten von Compaq und HP half Microsoft, seinen Betriebssystemanteil auf 39 Prozent zu steigern. Palm konnte aber seine Stückzahlen durch Promotions, strategische Preissenkungen und neue Produkte hoch halten und behielt einen dominierenden Marktanteil von 47 Prozent", kommentiert IDC-Analyst Andy Brown. Palm lieferte im Untersuchungszeitraum die meisten Geräte aus; Compaq führt aufgrund der höheren Preise seiner Geräte beim Umsatz.

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