Sicherheit
Hacker stehlen 250.000 Twitter-Accounts
Wie Twitter am Wochenende einräumt, war der Micro-Blogging-Dienst in der vergangenen Woche Ziel einer Hacker-Attacke.
Mit einigen Tagen Verspätung bestätigten die Betreiber des Micro-Blogging-Diensts Twitter am Wochenende, dass das Web-Portal in der vergangenen Woche Ziel einer Hacker-Attacke war. Bei dem Angriff wurden den Mutmaßungen zufolge die Benutzernamen, Email-Adressen und weitere persönliche Informationen von rund 250.000 Mitgliedern gestohlen.
In einem Blog-Beiträg erklärt ein Twitter-Sprecher, dass das Unternehmen in der vergangenen Woche ungewöhnliche Zugriffsmuster festgestellt habe. Im Zuge der Ermittlungen seien die Betreiber auf einen Live-Hack gestoßen, der wenige Minuten später hätte vereitelt werden können. Die Angreifer hatten laut Twitter allem Anschein nach Zugriff auf Usernamen, Email-Adressen, Session-Tokens und verschlüsselte Passwörter.
In dem Versuch, den Schaden einzudämmen, verschickte Twitter am Wochenende Emails an die betroffenen User, um sie über den Angriff zu informieren. Die entsprechenden Passwörter wurden zurückgesetzt und die Besitzer aufgefordert, ein neues Passwort anzulegen.
In einem Blog-Beiträg erklärt ein Twitter-Sprecher, dass das Unternehmen in der vergangenen Woche ungewöhnliche Zugriffsmuster festgestellt habe. Im Zuge der Ermittlungen seien die Betreiber auf einen Live-Hack gestoßen, der wenige Minuten später hätte vereitelt werden können. Die Angreifer hatten laut Twitter allem Anschein nach Zugriff auf Usernamen, Email-Adressen, Session-Tokens und verschlüsselte Passwörter.
In dem Versuch, den Schaden einzudämmen, verschickte Twitter am Wochenende Emails an die betroffenen User, um sie über den Angriff zu informieren. Die entsprechenden Passwörter wurden zurückgesetzt und die Besitzer aufgefordert, ein neues Passwort anzulegen.
Die Twitter-Attacke ist einer von mehreren Angriffen, die in der vergangenen Woche gegen US-Publikationen wie die New York Times und das Wall Street Journal ausgeführt wurden. Den Gerüchten zufolge ist die chinesische Regierung in die Hacks verwickelt. Eine offizielle Bestätigung steht bislang jedoch noch aus.

16.02.13
Wenn es China war, sollte das Land genau so behandelt werden wie Nordkorea. Ach ja, das geht nicht, denn Nordkorea ist keine Industriemacht mit Erpresserpotential, aber die VR China.
Antwort schreiben
16.02.13
Wer nutzt schon Twitter außer die Stars und Sternchen?
Antwort schreiben