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So könnte ein Superphone von HTC aussehen

13.07.2010 | 15:31 Uhr |

Touchscreen-Handys sehen alle gleich aus: Sie haben ein großes Display, darunter befinden sich meisten ein paar Tasten. Die Studie HTC 1 des Designers Andrew Kim erfindet das Handy zwar auch nicht neu, bietet aber ein paar interessante Features.

Bei dem Entwurf stand die Schlichtheit im Vordergrund, daher ist das HTC 1 schnörkellos und gradlinig.

Das HTC 1 besteht aus edlen Materialien: Das Display verbirgt sich unter kratzfestem Glas und das Gehäuse wurde größtenteils aus Messing gefräst, das mit einer silberglänzenden Oberfläche versehen worden ist. Tasten gibt es auf der Front nicht, aber dafür befindet sich eine optische Maus unter dem großen Touchscreen. Dieser Bereich lässt sich komplett abwinkeln und dient so als Standfuß. Dadurch wird automatisch der Wecker-Modus aktiviert, der das HTC 1 zur schicken Nachttisch-Uhr macht.

Für besseren Klang verpasst der Designer dem edlen Handy Stereolautsprecher, die sich in Kopf-und Fußteil des Gerätes befinden. Richtig innovativ ist aber vor allem das UV-Licht, das während des Ladens das Display von Bakterien reinigen soll. Doch Kim hat sich nicht nur Gedanken zur Hardware des HTC 1 gemacht, sondern er überarbeitete auch die Sense-Nutzeroberfläche, die der taiwanische Hersteller bei seinen Smartphones verwendet. Auch hier lautet das Motto: Wenig ist mehr. Die Sense Mono genannte Oberfläche lebt von großen Icons und Widgets, die aber wie der neue Musik-Player intuitiv und einfach zu bedienen sein sollen.

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