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HP und Dell verzeichnen 2003 Anstieg bei den PC-Verkäufen

15.01.2004 | 10:28 Uhr |

Hewlett-Packard hat sich im vierten Quartal 2003 die Führung bei der Anzahl der weltweit verkauften PCs von Dell zurückgeholt. Zirka 7,6 Millionen Rechner konnte HP weltweit abgesetzt, was im Vergleich zum Vorjahresquartal ein Wachstum von 21 Prozent bedeutet.

Hewlett-Packard hat sich im vierten Quartal 2003 die Führung bei der Anzahl der weltweit verkauften PCs von Dell zurückgeholt. Zirka 7,6 Millionen Rechner konnte HP weltweit abgesetzt, was im Vergleich zum Vorjahresquartal ein Wachstum von 21 Prozent bedeutet. Damals verkaufte HP ungefähr 6,2 Millionen Geräte. Dell verkaufte im vierten Quartal 2003 etwa 7,2 Millionen PCs und damit 19,7 Prozent mehr als im Vorjahresquartal (6,1 Millionen).

Bei den Gesamtverkäufen im Jahre 2003 hat Dell aber weiterhin die Nase vorne. Dell konnte im vergangenen Jahr laut den Marktforschern von IDC die Anzahl der verkauften PCs um 25 Prozent auf 25,8 Millionen Einheiten steigern. HP verzeichnet für das vergangene Jahr einen Gesamtabsatz von 25 Millionen PCs und damit ein Wachstum von 14,5 Prozent.

Laut IDC wurden im vergangenen Jahr insgesamt 152,6 Millionen PCs verkauft. Bei der Ermittlung der PC-Verkäufe werden Desktop-PCs, Notebooks, mobile Geräte und Server mit Intel- oder AMD-Server-CPUs gezählt. Zu den Top 5-Verkäufern gehörten 2003 auch die Unternehmen IBM, Fujitsu-Siemens und Toshiba, die jeweils einen zweistelligen Zuwachs verzeichnen konnten.

Neue Allianz: HP bringt Player auf Apples iPod-Basis (PC-WELT Online, 09.01.2004)

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