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HP: Gutes Geschäft mit PCs

Die Hewlett-Packard Company hat in den ersten sechs Monaten und im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres in den meisten Geschäftsbereichen zugelegt. Besonders beeindruckend war die Gewinnentwicklung bei Personal-Computern.

Dagegen gab es bei der wichtigen Druckersparte einen Gewinnrückgang. Hewlett-Packard ist der weltgrößte Druckerhersteller und der zweitgrößte PC-Anbieter. Firmen wie Lexmark und Dell machen Hewlett-Packard bei Druckern zu schaffen. Dort gibt es heftige Preiskämpfe. Dell ist der PC-Branchenführer.

Der neue Konzernchef Mark Hurd sprach von einem "soliden Quartal". Trotzdem lasse die Gesamtleistung noch Raum für eine Besserung, betonte er. Hurd hatte Carly Fiorina abgelöst. Die ehemalige Hewlett-Packard-Chefin musste im Februar den Hut nehmen, nachdem sie die angestrebten geschäftlichen Ergebnisse nach dem Kauf von Compaq Computer im Jahr 2002 nicht voll realisieren konnte. Hurd hatte sein Amt im März angetreten.

Hewlett-Packard hat in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2004/2005 einen Gewinn von 1,9 Milliarden Dollar (1,5 Mrd Euro) verbucht gegenüber 1,8 Milliarden Dollar im Vorjahr. Dies gab das Unternehmen mit Sitz in Palo Alto (Kalifornien) am Dienstag nach Börsenschluss bekannt.

Der Halbjahresgewinn pro Aktie erreichte 65 (59) Cent. Der Umsatz erhöhte sich in dem am 30. April beendeten Sechsmonatsabschnitt kräftig auf 43 (Vorjahresvergleichszeit: 39,6) Milliarden Dollar.

Der Quartalsumsatz legte um sieben Prozent auf 21,6 Milliarden Dollar zu. Hewlett-Packard verdiente im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 966 (884) Millionen Dollar oder 33 (29) Cent je Aktie.

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