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HINTERGRUND: VoIP im Beruf - Gefahr für Jobs?

08.06.2007 | 10:48 Uhr |

Skype ist das in Deutschland bekannteste Tool für Internet-Telefonie, es wird zunehmend auch von kleineren und mittleren Firmen verwendet. Im Zuge von Voice over IP (VoIP) verschieben sich derweil die Anforderungen im Telekommunikationsarbeitsmarkt: Die Anbieter brauchen mehr Mitarbeiter in Marketing und Vertrieb, während Techniker um ihre Stelle fürchten müssen.

Das Telefonieren über das Internet ist derzeit eines der großen Themen der IT- und Telekommunikationsbranche. Laut einer Studie von Deloitte Consulting nutzen rund 14 Prozent der deutschen Unternehmen bereits die VoIP-Technologie, die auf Basis des Internet Protocol die Sprachübertragung über ein paketvermitteltes Datennetz erlaubt. Das Potenzial der Privatanwender, die ihren Festnetzanschluss zugunsten eines Breitbandanschlusses mit VoIP kündigen könnten, liegt den Marktforschern zufolge bei rund 30 Prozent, Tendenz steigend.

In diesem Artikel geht es uns vor allem um die Business-Seite von VoIP. Denn dass immer mehr deutsche Mittelständler und Kleinbetriebe aus Kosten- und Aufwandsgründen auf VoiP setzen, hat Auswirkungen auf die Mitarbeiter. Schließlich macht Voice over IP bestimmte Tätigkeiten überflüssig. Wir verraten Ihnen, was gefährdete Mitarbeiter tun können, um sich weiterzubilden. Und wie die Internet-Telefonie klassische Festnetzanbieter unter Druck setzt.

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