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Gut gekauft: PDAs

28.12.2005 | 13:40 Uhr |

Sie sind bereit, Ihr Leben ab 2006 besser zu ordnen? Dann lassen Sie sich von einem PDA unterstützen - unsere Tipps helfen beim Kauf.

Diese kleinen Gesellen aus der Fliegengewicht-Klasse verwalten Ihre Termine, Ihre Telefonnummern und all die Dinge, die Sie erledigen müssen. PDAs können auch Ihrer Unterhaltung dienen - mit Spielen, Musik, Videos und sogar Telefongesprächen.

ÜBERBLICK: Das Spektrum an PDAs reicht von einfachen Geräten mit geringer Speicherkapazität und Schwarzweiß-Display bis hin zu leistungsstarken Geräten mit großem Speicher und hochauflösendem Farbdisplay. Wir stellen die wesentlichen Punkte vor, die Sie bedenken müssen, etwa, welches PDA-Betriebssystem Sie nutzen wollen und wie viel Speicher Sie benötigen.

Waren Sie früher einfach nur praktische Sekretäre für die Jackentasche, sind PDAs mittlerweile bedeutend vielseitiger und flexibler. Moderne PDAs bewältigen drahtlosen E-Mail-Verkehr sowie Instant Messaging und gehen problemlos mit digitalen Bildern und Musik um. Manche Hersteller vereinen sogar PDA und Handy in einem Hybridgerät.

Obwohl es PDAs seit etwa zehn Jahren gibt, haben sie erst aufgrund des jüngsten Technologiefortschritts enorm an Attraktivität gewonnen, insbesondere, wenn Sie mehr als nur die elektronische Version eines Organizers aus Papier möchten.

Die Prozessoren im Innern der PDAs sind schneller geworden als früher, so dass PDAs heute mit Leichtigkeit digitale Musik- und Bilddaten verarbeiten können. Und schärfere, energiesparendere Farbdisplays sind nun auch für Geräte der unteren Preiskategorien verfügbar. Die Einführung integrierter Minitastaturen bei vielen Modellen kommt Anwendern sehr entgegen, die sich von Handschrift-Erkennungsprogrammen verlassen fühlen.

Die Fähigkeit der drahtlosen Kommunikation erhöht den Gesamtnutzen von PDAs. Viele der High-End-Geräte verfügen über den WLAN-Standard 802.11b oder 802.11g für den Zugang zu Heimnetzen oder Hotspots oder auch über eine Bluetooth-Schnittstelle. Über diese lässt sich der PDA mit einem Desktop-PC oder Laptop, mit Peripheriegeräten (etwa Headsets) oder mit Hilfe eines entsprechend ausgestatteten Handys auch mit dem Internet verbinden. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von PDA/Handy-Kombigeräten, beispielsweise den PalmOne Treo, der eine Mischform aus Palm-OS-PDA und Handy ist.

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