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Gut gekauft: Digitalkameras

22.12.2005 | 09:38 Uhr |

Ausgefeilte Automatiken machen es einfacher als je zuvor, perfekte Digital-Bilder zu schießen. Beim Kauf einer Digitalkamera gibt es allerdings einiges zu beachten.

Von Auflösung über Speicherung und von Belichtungssteuerung bis hin zum Weißabgleich erklären wir Ihnen die wichtigsten Digitalkamera-Fachbegriffe.

ÜBERBLICK: Die Anzahl der Megapixel ist für Käufer von Digitalkameras immer noch das wichtigste Kriterium. Diese Spezifikation ist das am einfachsten zu verstehende Kameramerkmal und deswegen werben Hersteller und Händler damit. Wenn Sie sich bei der Auswahl Ihrer Kamera schwer tun, könnten Sie also versucht sein, Ihre Entscheidung allein auf den Megapixeln zu begründen; und genau aus dem Grund drucken fast alle Hersteller diese Zahl auf die Vorderseite ihrer Kameras.

Aber um gute Bilder zu schießen, braucht eine Kamera schon ein bisschen mehr - achten Sie daher auch auf andere Merkmale. So verpasst zum Beispiel eine lethargische Kamera, die zu viel Zeit zwischen zwei Bildern zur Verarbeitung braucht, die besten Schnappschüsse. Eine große, schwere Kamera lassen Sie dann doch auch gerne zu Hause und eine Kamera ohne manuelle Einstellmöglichkeiten wird bei strahlendem Sonnenschein hervorragende Bilder produzieren, aber bei schwierigen Lichtverhältnissen oft patzen.

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