Günstiger

SSD-Preise um fast 50 Prozent gesunken

Sonntag, 24.06.2012 | 14:55 von Michael Söldner
© intel.com
Im Gegensatz zu den durch die Flutkatastrophe in Thailand noch immer recht teuren Festplatten, sind SSDs in den vergangenen Monaten mitunter deutlich im Preis gefallen.
Nach einer verheerenden Flut im vergangenen Jahr kletterten die Preise für herkömmliche Festplatten in schwindelerregende Höhen, da sich ein Großteil der Fertigungsfabriken in den zerstörten Landstrichen in Thailand befand. Im Gegenzug dazu konnten SSDs in diesem Zeitraum immer günstiger angeboten werden.

Einer Auswertung der Seite The Tech Report zufolge, sind die durchschnittlichen Anschaffungskosten im Zeitraum von einem Jahr um durchschnittlich 46 Prozent gesunken. Für eine bessere Übersicht der Preisentwicklung wurden Daten vom Anfang des vergangenen Jahres mit aktuellen Werten verglichen und in übersichtlichen Kurven dargestellt.

Unter den gelisteten SSDs befinden sich Kassenschlager von Herstellern wie OCZ, Corsair, Intel oder Crucial. Gerade die Modelle mit großen Kapazitäten sind oft stark in ihrem Preis gefallen. Trotzdem unterscheiden sich die Anschaffungskosten der SSDs teils beträchtlich. So werden bei günstigen Modellen ca. 80 US-Cent pro GB fällig, die teuersten Solid State Drives von Intel schlagen hingegen mit deutlich über 2 US-Dollar pro Gigabyte zu Buche.

PCWelt stellt ihnen aktuell 14 lohnenswerte SSDs mit bis zu 128 GB Kapazität  in einem großen Vergleichstest vor.

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Sonntag, 24.06.2012 | 14:55 von Michael Söldner
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