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Grundlagen Heimvernetzung Teil III

24.10.2006 | 16:11 Uhr |

Im letzten Teil der Serie haben wir die wichtigsten Netzwerkspieler für Sie getestet.

Unterhaltung und Kultur entmaterialisieren sich zusehends: MP3s statt Schallplatten und CDs, Divx statt Bändern und DVDs, JPGs statt Fotoalben. Die Chiphersteller backen die Prozessoren, die aus der virtuellen Welt wieder eine fast echte zaubern: Geschichten, Musik und Erinnerungen direkt ins Wohnzimmer.

Vier Spezialisten fürs 54-MBit-Funknetzwerk standen bei uns auf dem Prüfstand: Zum einen die Video-Netzwerk-Player Pinnacle Showcenter 200 sowie die Auvisio Media Box und die Audio-Netzwerkspieler Terratec Noxon2audio beziehungsweise der Philips SLA-5520.

Während bei den DVD-Playern das optische Laufwerk immer noch eine zentrale Rolle spielt, verlassen sich die Netzwerkspieler im Folgenden ganz auf zentral gespeicherte Inhalte.

Es gibt zwar schon eine Menge proprietäre Lösungen, die Ihnen versprechen, etwa Ihre digitale Musik bequem im ganzen Haus zu verbreiten. Da wären Yamahas Musiccast oder die Hochpreis-Multiroom-Lösung von Revox und noch ein paar andere. Die meisten dieser Lösungen reden aber nicht mit den anderen – und mit PCs, MP3 oder gar DRM haben sie nichts oder wenig am Hut.

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