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Grundlagen Heimvernetzung Teil II

24.10.2006 | 13:06 Uhr |

Lesen Sie in unserem zweiten Teil der Serie alles über das vernetzte Wohnzimmer.

Digitale Fotos, MP3-Songs und Videos wollen gemütlich von der Couch aus konsumiert werden. Neben den potenten Abspielgeräten brauchen Sie das richtige Netzwerk und den Kitt zwischen PC und Wohnzimmer: UPnP oder auch Universal Plug and Play genannt.

Das Protokoll UPnP ermöglicht beliebigen Endgeräten, auf einen zentralen Rechner zuzugreifen, auf dem – in unserem speziellen Fall – Filme, Fotos und Musik liegen. Dafür muss auf dem PC eine Server- Software installiert werden – schon können alle UPnP-Geräte ihn ansprechen. Dafür ist nicht einmal ein Kabel notwendig, alles funktioniert auch über WLAN. Daten werden nur einmal gespeichert und müssen nicht mühsam mit jedem Client synchronisiert werden.

HEIMVERNETZUNG MIT UPNP: Universal Plug and Play setzt auf standardisierte Netzwerkprotokolle und Dateiformate. Alle Geräte, die UPnP verstehen, können über Standard-Netzwerkprotokolle, etwa TCP/IP, Bilder, Musik sowie Videos empfangen und wiedergeben. UPnP lässt sich mit jedem IP-fähigen Betriebssystem nutzen und ist somit plattformunabhängig. Dadurch kann es nicht nur auf PCs, sondern auch auf kleinen Geräten wie Sat-Receivern, NAS oder Konsolen laufen. Dem UPnP-Konsortium gehören bis heute 799 Unternehmen an. Darunter sind die treibenden Größen Intel und Microsoft.

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