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Grundlagen Heimvernetzung Teil I

19.10.2006 | 13:31 Uhr |

Erfahren Sie im ersten Teil der Serie alles wichtige über das Anlegen von Netzwerken.

Wer Daten von einem Rechner auf einen anderen überträgt, braucht ein Netzwerk. Das geht zwar auch mit USB, aber haben Sie es auch schon mit Ethernet, WLAN, Routern, TCP/IP, WPA oder CATs probiert?

Für den Fall, dass Sie jetzt Herzrasen haben, empfehlen wir Ihnen, beim einfachen DVD-Player zu bleiben. Die Heimvernetzung ist an sich nicht arg schwierig, aber sie ist untrennbar mit Begriffen verknüpft, die Sie verstehen sollten.

Die Zentrale eines Netzwerks ist ein Router. Er ist – das liegt an den elektrischen Eigenschaften der Übertragung – das Zentrum einer sternförmigen Verkabelung. Genau genommen, ist gar nicht der Router das Zentrum, sondern der Switch, der im Router integriert ist. Der Switch bewirkt, dass alle angeschlossenen Netzwerkleitungen so funktionieren, als würden sie direkt im Router enden, obwohl das elektrisch nicht geht.

So ein Switch kann demnach an jeder beliebigen Stelle des Netzwerks integriert werden und weiteres Zentrum eines neuen Verkabelungssterns werden. Der Router hat allerdings protokollarische Aufgaben, der Switch nicht.

Zudem hat der Router einen weiteren Ausgang zum Anschluss an ein externes Netzwerk – Stichwort: DSL – und gegebenenfalls einen Funkteil, der die Kommunikation mit kabellosen Netzwerkteilnehmern regelt – WLAN.

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