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Weniger als zwei Prozent der Unternehmen fahren Vista

24.09.2007 | 10:31 Uhr |

Weniger als zwei Prozent der Firmen im Vereinigten Königreich nutzen das neue Windows Vista schon auf allen ihren Arbeitsplatz-PCs.

Das ist zumindest das Ergebnis einer Umfrage des britischen Branchendienstes "Computer Business Review" (CBR) unter 300 hochrangigen IT-Entscheidern in den letzten Wochen. Auf die Frage "Was sind Ihre Upgrade-Pläne für Windows Vista" gab nur gut ein Prozent der Teilnehmer zu Protokoll, bereits alle Desktops auf das für Firmenkunden seit knapp einem Jahr verfügbare neue Microsoft -Betriebssystem umgestellt zu haben.

Immerhin knapp fünf Prozent erklärten, schon ein Vista-Upgrade-Programm aufgesetzt zu haben. 6,5 Prozent wollen im Laufe der nächsten sechs Monate umstellen, 12,6 Prozent binnen des nächsten Jahres und 18 Prozent bis in zwei Jahren. Das bedeutet, dass selbst in zwei Jahren erst 56 Prozent der Befragten ihre Unternehmens-Desktops vollständig unter Vista betreiben werden.

Unterdessen meldet "Cnet", Microsoft habe im Laufe des Sommers neue Möglichkeiten für PC-Hersteller eingeführt, um Kunden ein "Downgrade" von mit Vista verkaufen PCs auf die Vorgängerversion Windows XP zu erleichtern. Für die Vista-Varianten "Business" und "Ultimate" war dies grundsätzlich von Anfang an möglich, allerdings nicht immer praktikabel. Nun können PC-Bauer Rechnern mit voraktiviertem Vista eine XP-Installations-CD Rechnern beilegen oder an Kunden verschicken, ohne dass eine neue Aktivierung nötig wird. Davon machen dem Bericht zufolge unter anderem Hewlett-Packard (HP), Dell. Lenovo und Fujitsu Gebrauch. (tc)

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